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Volkswagen verzichtet auf Staatsgeld für Batteriezellfertigung

11.12.2019 – 11:00

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin

Keine Bewerbung für Mittel des Bundeswirtschaftsministeriums / EU prüft zweite Allianz

Berlin, 11. Dezember 2019 – Der Volkswagen-Konzern will nach eigener Aussage keine staatliche Förderung für die Produktion von Batteriezellen in Deutschland in Anspruch nehmen. Die geplante Fertigung in Salzgitter mit dem schwedischen Partner Northvolt wird damit nicht Teil der von EU und dem Bundeswirtschaftsministerium geförderten Batteriezell-Allianzen. „Für das Projekt mit Northvolt ist definitiv keine staatliche Förderung angedacht“, sagte Stefan Sommer, Vorstand für Komponente und Beschaffung bei Volkswagen, dem Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ (Ausgabe 1/2020, EVT 19. Dezember). „Wir haben dafür keinen Antrag gestellt.“

Die EU-Kommission hatte Anfang Dezember staatliche Subventionen für den Aufbau einer eigenen Zellfertigung für die Batterien von Elektroautos durch Deutschland und sechs weitere EU-Staaten genehmigt. Insgesamt sind damit Staatsbeihilfen in Höhe von 3,2 Mrd. Euro möglich. Zu einer ersten Allianz, die davon profitiert, gehören unter anderem Opel, BMW und BASF. Ein zweiter Unternehmensverbund wird derzeit von der EU geprüft.

Volkswagen-Vorstand Sommer begründete den Verzicht unter anderem mit dem Verweis auf das Tempo, mit dem die Produktion in Salzgitter starten soll. „Wir wollen sehr schnell in die industrielle Fertigung“, sagte er. Der Serienstart ist für spätestens 2024 geplant.

Pressekontakt:

Nils Kreimeier, Redaktion ‚Capital‘,
Telefon: 030/220 74-5144
E-Mail: kreimeier.nils@capital.de
www.capital.de

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

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VISION.A Awards: Bis 17. Januar 2020 bewerben und Mediabudget sichern

11.12.2019 – 09:30

VISION.A

Berlin

Healthcare-Helden aufgepasst: Bei VISION.A werden am 11. März 2020 innovative Konzepte für den Apotheken- und Gesundheitsmarkt ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem Exklusivpartner NOVENTI und dem exklusiven Medienpartner Healthcare Marketing verleihen wir die begehrten VISION.A Awards und stellen den Gewinnern ein umfassendes Mediabudget zur Verfügung. Ob fesselnder Podcast, neuer Behandlungsansatz oder besonders nachhaltiges Projekt: Noch bis 17. Januar 2020 können sich Kommunikationsprofis, Healthcare-Unternehmen und herausragende eHealth-Start-ups kostenlos bewerben.

Getreu dem Motto „ALLES AUF KOMMUNIKATION“ liegt der Fokus bei VISION.A 2020 auf aktuellen Kommunikationstrends und Innovationen auf dem Healthcare-Markt. Die Teilnehmer*innen werden in sechs Kategorien ausgezeichnet:

   - Kategorie 1: Bester Podcast Gesundheitsmarkt
   - Kategorie 2: Beste Konzeptumsetzung Kommunikation
   - Kategorie 3: Beste Kampagne crossmedial
   - Kategorie 4: Beste Innovation am Gesundheitsmarkt
   - Sonderpreis: Bemerkenswert nachhaltig
   - NOVENTI eHealth Award 

Gefragt sind alle Kommunikationsprofis und Healthcare-Helden, welche die renommierte Jury mit ihren besonderen Konzepten überzeugen. Den Gewinnern winkt neben der Trophäe sowie Ruhm und Ehre ein umfassendes Mediabudget bei APOTHEKE ADHOC im Gesamtwert von mehr als 50.000 Euro.

Außerdem erwartet die Teilnehmer*innen der Digitalkonferenz eine spannende Preisverleihung, bei der die Gewinner-Projekte vor großem Publikum präsentiert werden. Die anschließende After-Show-Party der Extraklasse bietet zudem die Gelegenheit, Wissen auszutauschen sowie bei Food und Drinks zu networken.

Jetzt noch bis 17. Januar 2020 kostenlos bewerben! Interessierte senden ihre Bewerbung für den VISION.A Award als PDF-, Word-, Bild- oder Video-Datei inklusive Anmeldeformular per E-Mail an award@apotheke-adhoc.de.

Das Team von VISION.A 2020 freut sich auf spannende Konzepte!

Bei VISION.A 2020 treffen sich am 11. und 12. März 2020 zum fünften Mal Ideengeber, innovative Köpfe und Brancheninsider des Pharma- und Gesundheitsmarktes in spektakulärer Location: Das Kühlhaus Berlin bietet Raum für ein spannendes Programm mit mehr als 50 Speakern, für inspirierende Ideen und große Visionen. Schnellsein lohnt sich: Noch bis zum 20. Dezember 2019 sind Tickets zum Super-Early-Bird-Tarif erhältlich.

Pressekontakt:

VISION.A / APOTHEKE ADHOC
WeWork Sony Center
Kemperplatz 1 Building A
10785 Berlin

Telefon: 030 – 80 20 80 500
E- Mail: vision.a@apotheke-adhoc.de
Internet: vision.apotheke-adhoc.de

VISION.A

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Athleten Deutschland fordert konsequente Umsetzung der WADA-Entscheidung zu Russland

09.12.2019 – 16:04

Athleten Deutschland e.V.

Ein Dokument

  • 20191209 PM ADeV RUSADA.pdf
    PDF – 203 kB

Köln, 9. Dezember 2019 Athleten Deutschland begrüßt die einstimmige Entscheidung des WADA Executive Committee, die russische Anti-Doping-Agentur (RUSADA) für einen Zeitraum von vier Jahren als non-compliant zu erklären. Gleichzeitig fordern wir eine konsequente Umsetzung der Entschlüsse unter Einbeziehung von Athletenvertreter*innen. Die Einzelfallprüfung, ob russische Athlet*innen unter neutraler Flagge an olympischen oder paralympischen Wettbewerben teinehmen können, muss nun so transparent, nachvollziehbar und streng wie möglich erfolgen.

Athleten Deutschland begrüßt die einstimmige Entscheidung des WADA Executive Committee, die russische Anti-Doping-Agentur (RUSADA) für einen Zeitraum von vier Jahren als non-compliant zu erklären. Gleichzeitig fordern wir eine konsequente Umsetzung der Entschlüsse unter Einbeziehung von Athletenvertreter*innen. Die Einzelfallprüfung, ob russische Athlet*innen unter neutraler Flagge an olympischen oder paralympischen Wettbewerben teinehmen können, muss nun so transparent, nachvollziehbar und streng wie möglich erfolgen.

„Wir begrüßen, dass das WADA Executive Committee den Empfehlungen des Compliance Review Commitee[1] gefolgt ist und gegen den ungeheuerlichen Betrug und die Vertuschungsversuche Russlands nun mit großer Härte vorgeht.[2] Die RUSADA, das Internationale Olympische Komitee, das Paralympische Komitee und die Internationalen Verbände müssen diese Entscheidung nun in Gänze umsetzen. Eine Aufweichung der Sanktionen würde die Glaubwürdigkeit des organisierten Sports weiter beschädigen und Nachahmer ermutigen“, sagte Johannes Herber, Geschäftsführer von Athleten Deutschland.

„Die Prüfung, ob russische Athletinnen und Athleten unter neutraler Flagge an Wettkämpfen teilnehmen dürfen, muss so transparent, nachvollziehbar und streng wie möglich erfolgen. Wir fordern, dass Athletenvertreter bei der Festlegung der Prüfkriterien und in den gesamten Prüfungsprozess bis hin zur finalen Entscheidung effektiv eingebunden werden“, betonte Herber. „Nur durch maximale Transparenz und Mitspracherechte kann das Vertrauen in das weltweite Anti-Doping Regime gestärkt werden.“

Die WADA folgte in ihrer Entscheidung den Vorgaben des Compliance Review Committee (CRC). Diese sehen unter anderem folgende Maßnahmen vor:

- Ausschluss russischer Funktionäre aus entscheidenden Gremien
- Ausschluss russischer Regierungsvertreter und Sportfunktionäre von 
  Sportgroßveranstaltungen
- Verbot der Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen in Russland in den 
  nächsten vier Jahren
- Verbot der Bewerbung Russlands zu den olympischen und paralympischen Spielen 
  2032 

Russische Athlet*innen und ihr Begleitpersonal dürfen in den nächsten 4 Jahren nur an Sportgroßveranstaltungen teilnehmen, bei denen sie nachweisen können, dass sie in keiner Weise von der Nichteinhaltung der Bedingungen betroffen sind, einschließlich (ohne Einschränkung) der Tatsache, dass sie in den McLaren-Berichten nicht unter belastenden Umständen erwähnt werden, in der Datenbank keine positiven Ergebnisse für sie gemeldet wurden und dass keine Daten über ihre Proben manipuliert wurden. Des Weitern müssen sie vor der betreffenden Veranstaltung nach Angaben der WADA gemäß den strengen Bedingungen, die von der WADA (oder dem Schiedsgericht für Sport (CAS), wenn es dies für angebracht hält) festzulegen sind, gemäß dem in Artikel 11 des International Standard for Code Compliance by Signatories (ISCCS)[3] vorgesehenen Mechanismus ausreichend wettbewerblich und außer Wettbewerb getestet wurden.

[1] https://www.wada-ama.org/sites/default/files/20191209_crc_recommendation_final.pdf

[2] https://www.wada-ama.org/en/media/news/2019-12/wada-executive-committee-unanimously-endorses-four-year-period-of-non-compliance

[3] https://www.wada-ama.org/sites/default/files/resources/files/isccs_april_2018_0.pdf

Athleten Deutschland e.V.
Guts-Muths-Weg 1
50933 Köln 
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Mystische Misteln: Wirkung gegen Krebs nicht belegt

09.12.2019 – 12:08

DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mystische Misteln: Wirkung gegen Krebs nicht belegt

Schon seit hundert Jahren wird der Mistel Wirksamkeit gegen Krebs zugeschrieben. Laut Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums lässt die aktuelle Studienlage allerdings keine eindeutige Aussage zur Wirksamkeit von Mistelpräparaten zu.

Deutsches Krebsforschungszentrum

in der Helmholtz-Gemeinschaft

09. Dezember 2019 (jg)

Mystische Misteln: Wirkung gegen Krebs nicht belegt

Um die immergrüne Pflanze ohne irdische Wurzeln ranken sich seit jeher Legenden und Mythen. Zum Schutz vor dem Bösen, als Symbol für Fruchtbarkeit oder die ewige Liebe – gerade zur Weihnachtszeit haben die grünen Zweige mit den weißen Früchten Hochsaison. Auch eine heilende Wirkung wird der Mistel nachgesagt: Sogar gegen Krebs sollen Arzneien aus der Mistel helfen. Laut Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums lässt die aktuelle Studienlage aber keine eindeutige Aussage zur Wirksamkeit von Mistelpräparaten zu.

Neu ist der Ansatz nicht: Schon seit hundert Jahren wird der Mistel Wirksamkeit gegen Krebs zugeschrieben. Gegen den Tumor sollen vor allem komplexe Eiweißstoffe, die Lektine, aktiv sein. Fachleute sehen die Anwendung von Mistelpräparaten in der Krebsbehandlung eher kritisch. Ihre Argumente: Bis heute gibt es keinen zweifelsfreien Beweis für die Wirksamkeit gegen Tumorerkrankungen. Außerdem weist die Durchführung der vorliegenden klinischen Studien qualitative Mängel auf -es lässt sich nicht immer nachvollziehen, wie die Ergebnisse im Einzelnen zustande gekommen sind. Zur Bewerbung der Misteltherapie werden manchmal auch Forschungsergebnisse herangezogen, die nicht, wie üblich, in Fachzeitschriften nach einer Überprüfung durch Experten veröffentlicht wurden. Auch zur vermeintlich verbesserten Lebensqualität unter Misteltherapie sind wissenschaftlich fundierte Belege noch Mangelware. Aufgrund der schlechten Datenlage spielt die Mistelbehandlung in den derzeit gültigen Leitlinien zur Krebstherapie keine Rolle. Diese geben Empfehlungen für die jeweils bestmögliche Therapie – auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Nur ergänzend, nicht alternativ

Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes am Deutschen Krebsforschungszentrum, stellt klar: „Alle, auch anthroposophische Ärzte und die Hersteller von Mistelpräparaten in Deutschland, sind sich einig – die Misteltherapie stellt keine Alternative zu geprüften Standardverfahren, wie zum Beispiel einer Chemotherapie dar. Sie kann allenfalls als eine begleitende und unterstützende Behandlung eingesetzt werden. Wir empfehlen Ratsuchenden, die Misteltherapie nicht ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt einzusetzen.“ Der Krebsinformationsdienst ist der Ansprechpartner zu allen Fragen zum Thema Krebs. Jeder kann sich täglich von 8 bis 20 Uhr telefonisch unter 0800-420 30 40 an die Ärztinnen und Ärzte wenden oder eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de schreiben.

Bei einigen Krebsarten sogar riskant

Mistelpräparate werden gespritzt – in der Regel in oder unter die Haut. Die meisten Menschen vertragen die Behandlung gut. Die wahrscheinlichsten Nebenwirkungen sind Schmerzen und Entzündungen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen und grippeähnliche Beschwerden. Ein Problem stellen Wechselwirkungen mit Krebsmedikamenten und allergische Reaktionen dar. Bei einigen Krebserkrankungen scheint besondere Vorsicht geboten zu sein. Zum Beispiel raten Experten Patienten mit Leukämien, Lymphomen, einem Nierenzellkarzinom oder schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom) explizit von der Misteltherapie ab. Es gibt Hinweise aus klinischen Studien, dass sich diese Krebserkrankungen unter einer Misteltherapie verschlechtern könnten. Auch für Patienten mit Hirntumoren und -metastasen ist die Misteltherapie keine Option. Denn es kann dabei zu Flüssigkeitseinlagerung rund um das Tumorgewebe kommen, wodurch bei diesen Patienten das Risiko für ein Hirnödem steigt.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische 
Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und 
Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen 
Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass 
Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren 
präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden 
können.
Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte 
Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.
Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das 
Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und 
Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen 
Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen 
Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an 
sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter 
Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den
NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende 
Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen 
von Krebspatienten zu verbessern.
Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und 
zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der 
Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.


Ansprechpartner für die Presse:

Dr. Sibylle Kohlstädt
Pressesprecherin
Kommunikation und Marketing
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
T: +49 6221 42 2843
F: +49 6221 42 2968
E-Mail: S.Kohlstaedt@dkfz.de
E-Mail: presse@dkfz.de
www.dkfz.de 
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17. DGH-Kongress 2019: Heilsame Impulse für Körper, Geist und Seele / Referent*innen-Bewerbungsfrist für 2020: 06. Januar 2020

05.12.2019 – 08:30

Dachverband Geistiges Heilen e. V.

17. DGH-Kongress 2019: Heilsame Impulse für Körper, Geist und Seele / Referent*innen-Bewerbungsfrist für 2020: 06. Januar 2020

Nidda/Rotenburg a. d. Fulda

Der 17. DGH-Kongress 2019 war wieder ein hochenergetisches Wochenende, das vielen Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird: Rund 50 inspirierende Veranstaltungen und dazu die herrliche Aussicht ins Tal von Rotenburg a. d. Fulda im Göbel`s Hotel Rodenberg waren eine willkommene Gelegenheit zum interdisziplinären `Networking´. Nach dem Kongress ist vor dem Kongress: Der 18. Kongress Geistiges Heilen im Jahr des 25jährigen Bestehens des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. findet vom 09. – 11. Oktober 2020 statt. Referent*innen können ihre Bewerbung bis zum 6. Januar 2020 einreichen.

Zahlreiche Exprten beseelten die Kongresstage mit ihrer Kompetenz und Heilkraft

Jürgen Bongardt vermittelte sein enormes Fachwissen über das Chakra-System sowie über die Wahrnehmung der Aura mit großer Freude und didaktischem Geschick. Faszinierend waren die Heildemonstrationen von Master Sai Cholleti (PRANA Germany e. V.) in seinem praxisorientierten Vortrag zum Thema „Energetisiere dein Leben!“ Metaré Hauptvogel berührte ihr Publikum mit ihrer Elfenharfe in der Tiefe. Mit einer musikalischen Reise zum Thema „Von Engelsschwingen getragen – Musik für Geborgenheit“ – stärkte Gisela Krambeer bei ihren Teilnehmern das Gefühl der inneren Heimat. Hans Kollenbrath vermittelte wieder anschaulich beeindruckende Heilungsmöglichkeiten durch die Rückführung in vergangene Leben. Bei Walter Lübecks Magic Power Drums Konzert-Ritual am Samstagabend gaben sich die Anwesenden dem treibenden Trommel-Rhythmus zu Mantren wie dem Om namah Shivaya hin; im Tanz und in Partnerübungen entstanden wogende Wellen der Verbundenheit. Stefanie Menzels hellsichtig inspirierten Ansatz der Sinnanalytischen Aufstellungsarbeit konnten die Teilnehmer learning by doing konkret anhand von `Organ-Aufstellungen´ erfahren.

Klaus Ruhland fand in seinem Vortrag über die Philosophie des Schamanismus klare Worte, um uns unsere Eigenverantwortung in der Welt bewusst zu machen. Jeanne Ruland vermittelte in ihrem Workshop „Lichtfeldheilung und Heilige Geometrie in Aktion“ faszinierende Hintergrundinformationen sowie energetische Körperübungen. Mit ihrer unverwechselbaren Art – zwischen Humor und alltagsnaher Weisheit, schamanischen Ritualen und Gottvertrauen ermutigte Graziella Schmidt beim Gruppen-Heilungs-Workshop „Im Herzen berührt“ ihre Teilnehmer dazu, sich selbst zu spüren, zu den eigenen Bedürfnissen zu stehen und ihr Gottvertrauen zu stärken. DGH-Gründungsmitglied P. Hubertus M. Schweizer gab sein profundes Wissen über Geistiges Heilen im Vortrag „Geistiges Heilen zwischen Wissenschaft und Mystizismus“ weiter und hüllte die Besucher des „Spirituellen Heilrituals“ in seinen Segen. Christiane Tietze vermittelte neben ihrem Klassiker zum Thema Klangheilung beim Workshop „Teamwork mit Spirit“ einfache und dabei beindruckend wirksame Grundtechniken sensitiver Wahrnehmung und medialer Heilarbeit.

Dr. phil. Marion von Gienandt begeisterte ihre Besucher mit der körperorientierten Methode Zapchen aus tibetischer Tradition. In Selbsthilfe- und Partner-Übungen wurde erfahrbar, wie einfach es sein kann, sich selbst Erdung, Geborgenheit sowie Leichtigkeit zu schenken und wie Zapchen in der energetischen Heilarbeit eingesetzt werden kann. Frank B. Leder, Mit-Begründer der TouchLife-Methode, kreierte mit seiner Erfahrung und inneren Ruhe eine Atmosphäre des Vertrauens, in der die Teilnehmer sich auf das gemeinsame Abenteuer der „achtsamen Berührung“ einlassen konnten. Stephan Meiers Veranstaltungen hatten eine derartig magnetische Anziehungskraft, dass der Seminarraum beinahe aus den Nähten platzte. Der charismatische und dabei sehr bescheidene Referent führte seine Teilnehmer zu ihrem persönlichen Bewusstseins-Feld – dem Ort der Antworten.

Save the date:

Jubiläumsjahr 1995 - 2020: Feiern Sie mit uns 25 Jahre DGH e. V.! Der
18. DGH-Kongress findet vom 09. - 11. Oktober 2020 wieder in 
Rotenburg a. d. Fulda statt. 

Bewerbungsfrist für Referentinnen und Referenten:

06. Januar 2020. Kontakt: kongress@dgh-ev.de. Weitere Infos: https://www.dgh-ev.de/kongress/kongress-2020/referentenbewerbung.html

Geschenk-Gutscheine:

Zum ersten Mal bietet der DGH e. V. die Möglichkeit an, ab sofort Geschenk-Gutscheine für den 18. DGH-Kongress Geistiges Heilen 2020 zu erwerben. Infos: DGH-Geschäftsstelle, Siegfried Jendrychowski, Tel: (0)6043 – 98 89 035, info@dgh-ev.de

Pressekontakt:

Irisa S. Abouzari, Tel.: 0221 – 545543, E-Mail: presse@dgh-ev.de

Dachverband Geistiges Heilen e. V.

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Digitale Innovationen in der Pflege: Servier lobt Preis für digitale Anwendungen auf dem Deutschen Pflegetag aus

04.12.2019 – 09:30

Servier Deutschland GmbH

München

Digitale Gesundheitsanwendungen können den Arbeitsalltag von professionell Pflegenden entlasten und eine gute pflegerische Versorgung ermöglichen. Das internationale, private Pharmaunternehmen Servier vergibt dazu im kommenden Jahr erstmals eine Auszeichnung für Startups und junge Unternehmen, die solche digitalen Innovationen entwickeln – den „i-care-Award“. Der Preis wird im März 2020 beim Deutschen Pflegetag in Berlin verliehen.

Mit dem „i-care-Award“ werden bis zu drei innovative digitale Gesundheitsanwendungen ausgezeichnet, die es Pflegenden in ambulanten Pflegediensten, Tagespflegen, stationären Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern ermöglichen, mehr Zeit für den direkten Kontakt mit Patienten und Hilfsbedürftigen aufzuwenden und damit die Pflege menschlicher zu machen. Denn für die persönliche Zuwendung bleibt im Pflegealltag immer weniger Zeit.

Digitale Innovationen nachhaltig in die reale Versorgung bringen Der Stifter des Preises hat sich zum Ziel gesetzt, digitale Innovationen zu finden, auszuzeichnen und durch die Preisverleihung bekannt zu machen. Die Gewinner erhalten eine Förderung von bis zu 5.000 Euro. Über die Vergabe entscheidet eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury. Bewerbungsschluss ist der 15.01.2020.

„Innovationen für Patienten stehen im Mittelpunkt aller Aktivitäten von Servier“, sagt Oliver Kirst, Geschäftsleiter der Servier Deutschland GmbH. „Dabei verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, zu dem innovative Arzneimittel ebenso gehören wie digitale Gesundheitsanwendungen. Wir unterstützen daher sehr gerne digitale Innovationen im Pflegebereich, um mit wettbewerbsfähigen Versorgungsmodellen die Gesundheitsversorgung der Zukunft aktiv mit zu gestalten.“

„Der Austausch über innovative Projekte und Initiativen war von Beginn an elementarer Bestandteil des Deutschen Pflegetages. Um dem Thema auf dem Kongress auch inhaltlich mehr Gewicht zu verleihen, widmen wir digitalen Aspekten und Fragen in der Pflege im Jahr 2020 auch eine eigene Programmsäule. Es freut uns sehr, dass mit Servier ein Premiumpartner des Kongresses mit dem ‚i-care-Award‘ diese Entwicklung unterstützt und den Preis im Rahmen des Deutschen Pflegetages verleihen wird. Mit über 10.000 erwarteten Besuchern aus der Pflegebranche ist der Deutsche Pflegetag die geeignete Bühne, innovative Ideen der Zielgruppe zu präsentieren“, so Jürgen Graalmann, Geschäftsführer der Deutscher Pflegetag Servicegesellschaft mbH und Veranstalter des Deutschen Pflegetages.

Bewerbungsanforderungen „i-care-Award“

Das Produkt der digitalen Anwendung sollte nicht älter als zwei Jahre sein. Antragsberechtigt sind alle Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die jünger als fünf Jahre sind (Gründung nach dem 1.1.2015) und weniger als 100 Mitarbeiter/-innen haben.

Interessenten für den Preis stellen ihr Produkt in einer kurzen Beschreibung vor (max. 2 DIN-A4- Seiten) und ergänzen diese ggf. um weitere Fachinformationen oder ähnliche Belege.

Die Bewerbungsunterlagen können Sie unter der Mail-Adresse i-care-award-de@servier.com anfordern. Der Einsendeschluss für Ihre Bewerbung ist der 15.01.2020. Rückfragen zur Ausschreibung richten Sie bitte ebenfalls an i-care-award-de@servier.com.

Über Servier

Das internationale private Pharmaunternehmen Servier investiert jährlich ein Viertel seines Pharma-Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente. Mit über 22.000 Mitarbeitern ist Servier das zweitgrößte Pharmaunternehmen Frankreichs. Patienten und Innovationen stehen im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Weltweit vertreibt das 1954 gegründete Unternehmen über 30 Medikamente aus den Bereichen Herz-Kreislauf, Diabetes, Osteoporose, Krebs und Depression. Täglich werden 100 Millionen Patienten versorgt. Im Geschäftsjahr 2017/2018 erwirtschaftete Servier Umsatzerlöse in Höhe von 4,2 Milliarden Euro. Die deutsche Niederlassung des französischen Traditionsunternehmens mit Hauptsitz bei Paris wurde 1996 in München gegründet. In Deutschland werden Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Onkologie und Depression vermarktet. Die Unterstützung wissenschaftlicher Förderpreise sowie soziales Engagement sind selbstverständlich für Servier (www.servier.de).

Über den Deutschen Pflegetag

Der Deutsche Pflegetag ist Deutschlands führender Pflegekongress und damit die zentrale Branchenveranstaltung für Pflege in Deutschland. 2019 hatte der Deutsche Pflegetag 10.000 Besucher. Der Deutsche Pflegetag bildet die neuesten Themen und Trends in der Pflege ab. Die begleitende Fachausstellung schafft eine Plattform für Experten, Entscheider und Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft, Pflege und Gesellschaft.

Die organisatorische Verantwortung für den Deutschen Pflegetag 2020 und die folgenden Kongresse trägt die Deutscher Pflegetag Servicegesellschaft (DPSG). Der Deutsche Pflegerat e.V. ist ideeller Veranstalter des Deutschen Pflegetages.

Pressekontakt:

Arnd Prilipp, Leitung Unternehmenskommunikation
Tel +49 (0)89 570 95 176 – Fax +49 (0)89 570 95 126
E-Mail: arnd.prilipp@servier.com
Servier Deutschland GmbH
Elsenheimerstraße 53 – 80687 München – Deutschland

Servier Deutschland GmbH

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Korrektur der Links: Bewerbungsverfahren für Studiengänge zum Sommersemester startet

03.12.2019 – 15:08

Universität Bremen

Korrektur der Links: Bewerbungsverfahren für Studiengänge zum Sommersemester startet

Achtung: Korrigierte Links

Bewerbungsverfahren für Studiengänge zum Sommersemester startet

Von Angewandter Philosophie über Physik bis Mathematik – im Sommersemester 2020 haben Interessierte die Gelegenheit, ein Studium an der Universität Bremen zu beginnen. Das Online-Bewerbungsportal ist ab sofort geöffnet. Die Bewerbungsfrist endet am 15.01.2020. Die Universität Bremen nimmt neue Studierende in 2 Bachelor- und 15 Masterfächern auf.

Philosophie auf aktuelle Fragen anwenden

Tom Kobrow studiert im ersten Semester den Masterstudiengang Angewandte Philosophie – und ist begeistert: „Ich studiere den Master Angewandte Philosophie, weil er mir die Möglichkeit gibt, das umfangreiche Wissen aus der Philosophie auf gesellschaftliche Fragen anzuwenden: Wie funktionieren Gesellschaften? Wie funktioniert zum Beispiel das parlamentarische System? Welche Rolle spielt unser Bildungssystem?“ Tom Kobrow, der seinen Bachelorabschluss in Politikwissenschaften gemacht hat, interessiert sich für die gesellschaftlichen Zusammenhänge. Weil er dabei in die Tiefe gehen will, ist das Fach Angewandte Philosophie für den gebürtigen Bremer genau die richtige Wahl. „In allen Seminaren kann ich meine eigenen Ideen einbringen und gemeinsam mit den Dozenten weiterentwickeln.“ Was er später einmal beruflich machen möchte, ist noch offen. Tom Kobrow kann sich verschiedene Bereiche gut vorstellen. Neben einer akademischen Karriere könnte es auch ein Job in den Medien, in Politik oder Verwaltung werden.

Nicht immer einfach, aber dafür tolle Erfolgserlebnisse

„Mathe hat mir schon in der Schule immer Spaß gemacht“, erzählt Ayleen Wilcks, die Mathematik im 3. Mastersemester studiert. „In keinem anderen Fach kann man so tolle Erfolgserlebnisse haben.“ Das Studium sei nicht immer einfach, aber genau das habe sie mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen zusammengeschweißt. Außerdem sei die Betreuung sehr gut: „Wir werden im Fachbereich sehr gut unterstützt, jeder kennt jeden, die Vertrautheit macht vieles einfacher. Man geht nicht so leicht verloren wie an einer großen Universität.“ Ayleen Wilcks, die aus Niedersachsen kommt, hat die Universität Bremen aber auch deshalb ausgewählt, weil „die Naturwissenschaften hier sehr gut aufgestellt sind. Und es wird viel dafür getan, dass niemand sein Studium abbricht.“

Gute Betreuung in Physik

Das kann auch Noemi Tamme bestätigen, die im 5. Semester Bachelor Physik studiert. Die Studentin kam aus Hessen nach Bremen, weil das Angebot der Universität Bremen sie überzeugte: „Die Uni Bremen ist nicht so riesig, da kann man noch gut Kontakt zu anderen finden. Im Fachbereich ist die Betreuung sehr gut. Zum Beispiel gibt es ein Einführungsmodul, in dem man sehr gut neue Leute, die meistens schnell auch Freunde werden, kennenlernen kann. Sehr hilfreich sind auch Lerngruppen zur Betreuung der Erstsemester.“ Auch die Stadt hat Noemi Tamme auf Anhieb gut gefallen: „Ich finde, Bremen ist eine junge Stadt mit vielen kulturellen Angeboten. Ich fühle mich sehr wohl hier.“ Am Fach Physik interessieren sie besonders die Themen Umweltphysik und Nachhaltigkeit. „Das ist ja gerade sehr aktuell: Da geht es um Forschung, mit der die Welt, in der wir leben, verbessert werden kann.“

Jetzt Bewerbungen möglich

Die Universität Bremen nimmt in folgenden Fächern (Erstsemester; Anfängerinnen und Anfänger) neue Studierende auf:

Im Bachelor-Studium

– Berufliche Bildung – Elektrotechnik/ Informationstechnik/ Metalltechnik-Fahrzeugtechnik

– Pflegewissenschaft – dual

Im Masterstudium

– Angewandte Philosophie

– Berufspädagogik Pflegewissenschaft (M.A.)

– Germanistik (M.A.)

– Geschichte (M.A.)

– Informatik (M.Sc.)

– Language Sciences (M.A.)

– Mathematik (M.Sc.)

– Physik (M.Sc.)

– Produktionstechnik (M.Sc.)

– Prozessorientierte Materialforschung (M.Sc.)

– Space Engineering (M.Sc.)

– Systems Engineering (M.Sc.)

– Technomathematik (M.Sc.)

– Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film (M.A.)

– Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik (M.Sc.)

Weitere Informationen:

www.uni-bremen.de/master/

Aufnahme von Fortgeschrittenen in nahezu allen Studiengängen der Universität Bremen (Fortgeschrittene Bewerberinnen und Bewerber sind Studierende, die im gewünschten Studiengang bereits mindestens ein Semester studiert haben oder anrechenbare Leistungen im gewünschten Studiengang vorweisen kann.)

Alle nützlichen Informationen über das Studienangebot und alle Fragen von Bewerbung und Zulassung sind zu finden unter: www.uni-bremen.de/studium/orientieren-bewerben/.

Bewerbungsportal für Bachelor: https://moin.uni-bremen.de

www.uni-bremen.de

Fragen beantwortet :

Christina Vocke

Leitung Dezernat 6 – Studentische Angelegenheiten

Universität Bremen

Telefon: +49-421-218-61000

E-Mail: christina.vocke@uni-bremen.de

www.uni-bremen.de/dezernat6/

Universität Bremen
Hochschulkommunikation und -marketing
Telefon: +49 421 218-60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de


Über die Universität Bremen:

Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ - das ist die 
Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten 
auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für 
die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist
das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden 
europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit 
Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Gemeinsam mit sieben 
Partnerinstitutionen gestaltet die Universität Bremen in den nächsten Jahren 
eine Europäische Universität. Das Netzwerk YUFE - Young Universities for the 
Future of Europe wird von der EU-Kommission gefördert. In der Region ist die 
Universität Bremen Teil der U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und 
Dynamik der Universität haben zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund
um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender 
Innovations-Standort entstanden - mit der Universität Bremen im Mittelpunkt. 
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Bewerbungsverfahren für Studiengänge zum Sommersemester startet

03.12.2019 – 11:21

Universität Bremen

Bewerbungsverfahren für Studiengänge zum Sommersemester startet

Bewerbungsverfahren für Studiengänge zum Sommersemester startet

Von Angewandter Philosophie über Physik bis Mathematik – im Sommersemester 2020 haben Interessierte die Gelegenheit, ein Studium an der Universität Bremen zu beginnen. Das Online-Bewerbungsportal ist ab sofort geöffnet. Die Bewerbungsfrist endet am 15.01.2020. Die Universität Bremen nimmt neue Studierende in 2 Bachelor- und 15 Masterfächern auf.

Philosophie auf aktuelle Fragen anwenden

Tom Kobrow studiert im ersten Semester den Masterstudiengang Angewandte Philosophie – und ist begeistert: „Ich studiere den Master Angewandte Philosophie, weil er mir die Möglichkeit gibt, das umfangreiche Wissen aus der Philosophie auf gesellschaftliche Fragen anzuwenden: Wie funktionieren Gesellschaften? Wie funktioniert zum Beispiel das parlamentarische System? Welche Rolle spielt unser Bildungssystem?“ Tom Kobrow, der seinen Bachelorabschluss in Politikwissenschaften gemacht hat, interessiert sich für die gesellschaftlichen Zusammenhänge. Weil er dabei in die Tiefe gehen will, ist das Fach Angewandte Philosophie für den gebürtigen Bremer genau die richtige Wahl. „In allen Seminaren kann ich meine eigenen Ideen einbringen und gemeinsam mit den Dozenten weiterentwickeln.“ Was er später einmal beruflich machen möchte, ist noch offen. Tom Kobrow kann sich verschiedene Bereiche gut vorstellen. Neben einer akademischen Karriere könnte es auch ein Job in den Medien, in Politik oder Verwaltung werden.

Nicht immer einfach, aber dafür tolle Erfolgserlebnisse

„Mathe hat mir schon in der Schule immer Spaß gemacht“, erzählt Ayleen Wilcks, die Mathematik im 3. Mastersemester studiert. „In keinem anderen Fach kann man so tolle Erfolgserlebnisse haben.“ Das Studium sei nicht immer einfach, aber genau das habe sie mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen zusammengeschweißt. Außerdem sei die Betreuung sehr gut: „Wir werden im Fachbereich sehr gut unterstützt, jeder kennt jeden, die Vertrautheit macht vieles einfacher. Man geht nicht so leicht verloren wie an einer großen Universität.“ Ayleen Wilcks, die aus Niedersachsen kommt, hat die Universität Bremen aber auch deshalb ausgewählt, weil „die Naturwissenschaften hier sehr gut aufgestellt sind. Und es wird viel dafür getan, dass niemand sein Studium abbricht.“

Gute Betreuung in Physik

Das kann auch Noemi Tamme bestätigen, die im 5. Semester Bachelor Physik studiert. Die Studentin kam aus Hessen nach Bremen, weil das Angebot der Universität Bremen sie überzeugte: „Die Uni Bremen ist nicht so riesig, da kann man noch gut Kontakt zu anderen finden. Im Fachbereich ist die Betreuung sehr gut. Zum Beispiel gibt es ein Einführungsmodul, in dem man sehr gut neue Leute, die meistens schnell auch Freunde werden, kennenlernen kann. Sehr hilfreich sind auch Lerngruppen zur Betreuung der Erstsemester.“ Auch die Stadt hat Noemi Tamme auf Anhieb gut gefallen: „Ich finde, Bremen ist eine junge Stadt mit vielen kulturellen Angeboten. Ich fühle mich sehr wohl hier.“ Am Fach Physik interessieren sie besonders die Themen Umweltphysik und Nachhaltigkeit. „Das ist ja gerade sehr aktuell: Da geht es um Forschung, mit der die Welt, in der wir leben, verbessert werden kann.“

Jetzt Bewerbungen möglich

Die Universität Bremen nimmt in folgenden Fächern (Erstsemester; Anfängerinnen und Anfänger) neue Studierende auf:

Im Bachelor-Studium

– Berufliche Bildung – Elektrotechnik/ Informationstechnik/ Metalltechnik-Fahrzeugtechnik

– Pflegewissenschaft – dual

Im Masterstudium

– Angewandte Philosophie

– Berufspädagogik Pflegewissenschaft (M.A.)

– Germanistik (M.A.)

– Geschichte (M.A.)

– Informatik (M.Sc.)

– Language Sciences (M.A.)

– Mathematik (M.Sc.)

– Physik (M.Sc.)

– Produktionstechnik (M.Sc.)

– Prozessorientierte Materialforschung (M.Sc.)

– Space Engineering (M.Sc.)

– Systems Engineering (M.Sc.)

– Technomathematik (M.Sc.)

– Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film (M.A.)

– Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik (M.Sc.)

Weitere Informationen:

www.uni-bremen.de/master/

Aufnahme von Fortgeschrittenen in nahezu allen Studiengängen der Universität Bremen (Fortgeschrittene Bewerberinnen und Bewerber sind Studierende, die im gewünschten Studiengang bereits mindestens ein Semester studiert haben oder anrechenbare Leistungen im gewünschten Studiengang vorweisen kann.)

Alle nützlichen Informationen über das Studienangebot und alle Fragen von Bewerbung und Zulassung sind zu finden unter: www.uni-bremen.de/studium/orientieren-bewerben/.

Bewerbungsportal für Bachelor: www.moin.uni-bremen.de

www.uni-bremen.de

Fragen beantwortet :

Christina Vocke

Leitung Dezernat 6 – Studentische Angelegenheiten

Universität Bremen

Telefon: +49-421-218-61000

E-Mail: christina.vocke@uni-bremen.de

www.uni-bremen.de/dezernat6/

Universität Bremen
Hochschulkommunikation und -marketing
Telefon: +49 421 218-60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de


Über die Universität Bremen:

Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ - das ist die 
Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten 
auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für 
die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist
das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden 
europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit 
Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Gemeinsam mit sieben 
Partnerinstitutionen gestaltet die Universität Bremen in den nächsten Jahren 
eine Europäische Universität. Das Netzwerk YUFE - Young Universities for the 
Future of Europe wird von der EU-Kommission gefördert. In der Region ist die 
Universität Bremen Teil der U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und 
Dynamik der Universität haben zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark rund
um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender 
Innovations-Standort entstanden - mit der Universität Bremen im Mittelpunkt. 
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Gips-Schüle-Ehrung: 300.000 Euro für Wissenschaftler der Uni Hohenheim

02.12.2019 – 18:19

Universität Hohenheim

Gips-Schüle-Ehrung: 300.000 Euro für Wissenschaftler der Uni Hohenheim

PRESSEMITTEILUNG DER UNIVERSITÄT HOHENHEIM

„Freiräume für die Forschung“:

300.000 Euro für Prof. Dr. Jana Seifert und Prof. Dr. Thomas Berger

Gips-Schüle-Stiftung verleiht Ehrung an gleich zwei Professoren der Universität Hohenheim / Preisgeld verschafft Freiräume, um sich großen Forschungsprojekten zu widmen

Bahn frei für die Wissenschaft: Bereits zum vierten Mal vergibt die Gips-Schüle-Stiftung ihre Auszeichnung „Freiräume für Forschung“, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Hohenheim in Stuttgart die Möglichkeit zu geben, große Forschungsprojekte anzugehen. Das Besondere in diesem Jahr: Gleich zwei Projekte der Universität beeindruckten die Jury so sehr, dass nicht nur die Auszeichnung für 2019, sondern gleich auch die Auszeichnung für 2020 vergeben wurde. Damit geht die Gips-Schüle-Ehrung 2019 an Prof. Dr. Jana Seifert vom Institut für Nutztierwissenschaften für die Beantragung einer DFG Forschungsgruppe zum Thema „Nutzungseffizienz beim Schwein“ und die Gips-Schüle-Ehrung 2020 an Prof. Dr. Thomas Berger vom Institut für tropische Agrarwissenschaften für die Weiterentwicklung HPC-fähiger Simulationsmodelle. Für beide Projekte vergibt die Gips-Schüle-Stiftung je 150.000 Euro.

„Wir standen vor einem wahrlichen Luxusproblem“, sagt Rektor Prof. Dr. Stephan Dabbert von der Universität Hohenheim bei der Begrüßung der Gäste auf der Preisverleihung. „Denn mit den Anträgen von Prof. Dr. Jana Seifert und Prof. Dr. Thomas Berger hatten wir gleich zwei so hervorragende Bewerbungen vorliegen, dass es uns unmöglich schien, hier eine Entscheidung zu treffen.“

Weder die Auszeichnung zu teilen, noch die Preisträger gegen einander abzuwägen, wäre den beiden so hervorragenden Bewerbungen gerecht geworden, so der Rektor weiter. „Umso schöner ist es deshalb, dass wir – auch dank der Flexibilität der Gips-Schüle-Stiftung – in diesem Jahr eine Doppelvergabe stattfinden lassen können: Prof. Dr. Jana Seifert erhält die Auszeichnung der Gips-Schüle-Stiftung für 2019 und Prof. Dr. Thomas Berger die Auszeichnung für 2020.“

„Mit dem Programm ‚Freiräume für die Forschung‘ wollen wir besonders aussichtsreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern maximale Freiheit bei der Umsetzung ihrer Forschungsvorhaben ermöglichen. Die mit der Auszeichnung verbundene Fördersumme ist daher nicht zweckgebunden. Die Geehrten sollen frei entscheiden, wie sie das Geld am sinnvollsten einsetzen“, so der Vorstand der Gips-Schüle-Stiftung, Dr. Stefan Hofmann.

Eine Reise mit großen Herausforderungen

„Die Gips-Schüle-Auszeichnung ist aber nicht nur ein solides Budget, das themenoffen und unkompliziert verwendbar ist, um die von den beiden Preisträgern anvisierten Forschungsfragen anzugehen“, erklärt Prof. Dr. Julia Fritz-Steuber, Prorektorin für Forschung an der Universität Hohenheim und Mitglied der Jury. „Die Preisträger geben damit auch das Versprechen, ein Ziel zu erreichen: Das Ziel, gemeinsam mit anderen Forschenden ein attraktives Forschungsthema zu finden und in ersten Studien voranzutreiben, um schlussendlich mit den Partnern ein Verbundprojekt bei einer großen Forschungsförderungs-Institution einzureichen.“

Es sei eine Reise mit der großen Herausforderung, ein Team zusammenzustellen, das einen innovativen Forschungsantrag einreichen wird.

„Unsere beiden Preisträger sind international anerkannte Experten in ihren Fachdisziplinen. Sie haben gemeinsam mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hochdotierte Drittmittelprojekte eingeworben. Sie haben das Ziel ihrer wissenschaftlichen Reise klar vor ihrem inneren Auge. Und die Universität Hohenheim wird ihr Möglichstes tun, um sie darin zu unterstützen.“

Nachhaltiger Einsatz von Futtermitteln

Eine DFG-Forschungsgruppe, welche die effiziente Nutzung von Futtermitteln beim Schwein untersucht: Dieses Ziel will Prof. Dr. Jana Seifert vom Institut für Nutztierwissenschaften erreichen. Weiter dient das Forschungsprojekt der Vorbereitung einer eigenständigen Nachwuchsgruppe.

„Das Preisgeld soll verwendet werden, um ein Projektnetzwerk mit Partnern aus Nutztierwissenschaften, Physiologie, Mikrobiologie und Bioinformatik aufzustellen, und dient so als Vorarbeit für einen Sonderforschungsbereich oder eine Exzellenzinitiative“, so die Wissenschaftlerin zu ihren Plänen.

Derzeit finde in der Nutztierhaltung eine Überversorgung mit Stickstoff und Phosphor statt, betont Prof. Dr. Seifert. Ebenfalls warnen Experten schon seit Jahren vor einer globalen Phosphor-Knappheit. Beide Ansätze sollen in der DFG-Forschungsgruppe behandelt werden.

„Die Reduzierung der Eiweiß- und Phosphorkomponenten im Schweinefutter könnte zu Beeinträchtigungen der Gesundheit und zu Leistungseinbußen führen. Darum wollen wir untersuchen, bis zu welchen Grenzen wir die Eiweiß- und Phosphorversorgung senken können, um eine gleichbleibende Leistung zu haben, ohne die Gesundheit des Tieres zu gefährden.“

Einmal solle damit die Ressource Phosphor effizienter eingespart werden, erklärt die Expertin der Universität Hohenheim. Gleichzeitig wolle man auch untersuchen, ob es noch andere Eiweißquellen für die Fütterung gibt, die bisher ungenutzt blieben. Diese Hypothesen sollen mithilfe des Preisgeldes untersucht und damit die Forschung zum Thema Futtermittel und zum Tierwohl an der Universität Hohenheim vorangetrieben werden.

Transformations- und Politikanalyse mit High-Performance Computing

„Fragen nach Anpassung, Strukturwandel und Innovation beschäftigen mich sehr, und ich möchte das Preisgeld der Gips-Schüle-Stiftung dazu nutzen, Computersimulation noch weiter in Richtung Transformations- und Politikanalyse zu erweitern“, so Prof. Dr. Thomas Berger. „Die Gips-Schüle-Auszeichnung gibt mir den Freiraum, in dieses faszinierende und innovative Forschungsfeld einzutauchen. Mein Ziel ist, dass wir daraus eine neues Hohenheimer Verbundprojekt entwickeln können, idealerweise einen Sonderforschungsbereich.“

Das bioökonomische Modellsystem der Universität Hohenheim nutzt die High-Performance Computer in Karlsruhe und Stuttgart und generiert dort große Datenmengen, die sich mit modernen maschinellen Lernverfahren möglicherweise schneller und besser auswerten lassen. Zu dieser Kombination von High-Performance Computing und maschinellem Lernen hat Prof. Dr. Thomas Berger zusammen mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz im Oktober das neue Forschungsprojekt „SimLearn“ eingeworben.

Entwickelt und eingesetzt wurde das Hohenheimer Computermodellsystem in der DFG-Forschungsgruppe „Regionaler Klimawandel“, an der ein interdisziplinäres Team aus den Agrar- und Umweltwissenschaften beteiligt war. Hiermit konnte die Universität Hohenheim bereits einen wichtigen Beitrag für die Klimafolgen- und Anpassungsforschung leisten. „Unser Modellsystem berücksichtigt die Wechselwirkungen zwischen Atmosphäre, Landoberfläche, Pflanzenwachstum und Landnutzung.“

Sehr detailliert simuliert das Modellsystem – und dies ist weltweit einzigartig – die betriebswirtschaftlichen Anpassungsreaktionen von Computeragenten, die veränderte Landnutzungsentscheidungen widerspiegeln: „Nach den sehr heißen und trockenen Sommern der letzten Jahre überlegen Landwirte beispielsweise, wie sie ihre Fruchtfolgen durch den Anbau neuer Kulturen weniger anfällig für Klimaveränderungen machen können“, sagt der Preisträger. „Das erfordert ggf. sehr kostenträchtige Investitionen in Maschinen und Bewässerungssysteme. Dadurch könnte sich der Strukturwandel in der Landwirtschaft weiter beschleunigen.“

Noch nicht absehbar sei, wie sich die Digitalisierung zukünftig in der Landwirtschaft auswirke und ob sie die mit ihr gehegten Hoffnungen auf eine umweltschonende, klimaneutrale Bewirtschaftung wird erfüllen können. „Darum sollten wir nicht nur Verbote und Steuern diskutieren, sondern auch konkrete Alternativen für die Landbewirtschaftung mit Computersimulationen durchrechnen. Innovation und Strukturwandel führen häufig auch zu Einkommensverlusten und im Extremfall zu sozialen Härten, die durch einen fairen Ausgleich aufgefangen werden sollten. Dies möchte ich mit unserem Hohenheimer Modellsystem gerne weiter angehen.“

HINTERGRUND: Auswahlverfahren „Freiräume für die Forschung“

Das Programm hat die Gips-Schüle-Stiftung in enger Kooperation mit der Universität Hohenheim entwickelt. Bei der Auswahl wurde ein zweistufiges Verfahren angewandt. In der ersten Stufe konnten alle promovierten Forscher der Universität geeignete Kandidaten für die Auszeichnung vorschlagen. Nach einer Vorauswahl durch eine Jury bewarben sich die Nominierten mit einer ausführlichen Bewerbung, welche Forschungsidee sie mit dem Freiraum für die Forschung voranbringen wollen. Mitglieder der Jury sind der Rektor der Universität Hohenheim Prof. Dr. Stephan Dabbert, die Prorektorin für Forschung Prof. Dr. Julia Fritz-Steuber und der ehemalige Wissenschaftsminister von Baden-Württemberg und Aufsichtsratsmitglied der Gips-Schüle-Stiftung Prof. Dr. Peter Frankenberg.

HINTERGRUND: Die Gips-Schüle-Stiftung

Die Gips-Schüle-Stiftung fördert Forschung, Nachwuchs und Lehre in Baden-Württemberg. Ihr Fokus liegt auf den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie auf interdisziplinären Projekten. Die Stuttgarter Stiftung arbeitet dabei eng mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen und ermöglicht die Durchführung zukunftsweisender Forschungsprojekte. Sie finanziert Stiftungsprofessuren, vergibt Stipendien, unterstützt Studienbotschafter zur Anwerbung von Abiturienten für MINT-Fächer und Projekte zur Lehreraus- und -fortbildung. Weitere Informationen unter: https://www.gips-schuele-stiftung.de/

Text: C. Schmid

Weitere Informationen

Gips-Schüle-Stiftung

Kontakt für Medien

Prof. Dr. Jana Seifert, Universität Hohenheim, Institut für Nutztierwissenschaften

T +49 711 459 24284, E seifert.jana@uni-hohenheim.de

Prof. Dr. Thomas Berger, Universität Hohenheim, Institut für tropische Agrarwissenschaften

T +49 711 459 24116, E thomas.berger@uni-hohenheim.de

Zu den Pressemitteilungen der Universität Hohenheim

Universität Hohenheim
Pressestelle
70593 Stuttgart
Tel.:   0711 459-22003
Fax:    0711 459-23289 
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Neue kununu Gehalt-Insights: Die Transparenz-Revolution

02.12.2019 – 11:21

kununu GmbH

Neue kununu Gehalt-Insights: Die Transparenz-Revolution

Wien, Österreich

Bereits vor zwölf Jahren hat kununu eine Revolution auf dem Arbeitsmarkt begonnen und Mitarbeitern anonym die Möglichkeit gegeben, ihre Arbeitgeber zu bewerten – und somit Jobsuchenden mehr Transparenz zu bieten. Heute revolutioniert kununu den Arbeitsmarkt erneut: Dank der kununu Gehalts-Insights können Arbeitnehmer und Jobsuchende eine der wichtigsten Fragen an jedem Punkt ihrer Karriere beantworten: Was bin ich wert und werde ich fair bezahlt? Transparenz auf dem Arbeitsmarkt erreicht damit ein viel höheres Niveau.

Kein Thema ist in Unternehmen so Tabu wie das Thema Gehalt. Dabei ist es Mitarbeitern sehr wichtig, fair bezahlt zu werden. Mit der Erweiterung seiner Workplace Insights um das Gehalt schafft kununu jetzt einheitliche Bedingungen: Sowohl Jobsuchende als auch Mitarbeiter der Firmen können nun sehen, wie hoch die Gehälter für verschiedene Positionen im Unternehmen sind. Darüber hinaus bietet kununu weitere Daten und Insights zum Marktwert der Position, der auf Basis von Jobrolle, Industrie und Standort als Benchmark ermittelt wird.

Die auf den Unternehmensprofilen ausgewiesenen Gehaltsbänder basieren auf derzeit mehr als 370.000 Gehaltsdaten zu über 15.000 Firmen der kununu Community bereits zum Launch und referenzieren auf Bruttojahresgehälter vergleichbarer Positionen – neue Gehaltsdaten und Firmen kommen jeden Tag hinzu.

Transparenz gegen Neider

„Wir glauben daran, dass transparente Gehaltsstrukturen zu gerechten Vergütungssystemen führen,“ erklärt Moritz Khote, CEO bei kununu. „Jobsuchende wissen dadurch schon im Prozess der Bewerbung, was sie bei einem Arbeitgeber verdienen können und Mitarbeiter sehen erstmals, wo sie im internen Vergleich stehen. Als Ergebnis unserer Revolution werden Firmen nicht umher kommen ihre Gehaltsstrategie nachvollziehbar und gerecht zu gestalten. Heute nutzt bereits jeder zweite Jobsuchende kununu.com um einen Arbeitgeber auszuwählen. Mit der Angabe von Gehaltsdaten profitieren nun auch Mitarbeiter einer Firma.“

Equal Pay? Weit gefehlt!

Aus den kununu Gehalts-Insights geht eine brisante Erkenntnis hervor. Der so genannte Gender-Pay-Gap ist nach wie vor eklatant: Männer verdienen besonders in der Banking- Consulting-, und Pharma-Branche deutlich mehr als ihre Kolleginnen. Dort, wo Frauen ihr finanzielles Oberlimit erreichen, steigen Männer teilweise erst in die Branche ein.

Perfect Match

Jobsuchende wollen heute einen Arbeitgeber, der in Sachen Kultur und Werten zu ihnen passt, sie fair behandelt und fair bezahlt. Deshalb hat kununu im vergangenen Monat mit dem Kulturkompass Jobsuchenden bereits eine Möglichkeit geschaffen, zu sehen, wie das jeweilige Unternehmen hinter den Kulissen kulturell wirklich tickt.

Neben der passenden Unternehmenskultur spielt das Gehalt – und der transparente Umgang damit – bei der Jobsuche nach wie vor eine sehr wichtige Rolle. Der Aspekt „Gehalt“ ist bei der Auswahl eines Arbeitgebers sogar wichtiger als die Aufgaben oder der Standort.

Die neueste Analyse des kununu Gehalts-Zufriedenheitsindexes zeigt, dass Arbeitnehmer heute zufriedener mit ihrem Einkommen sind als noch vor ein paar Jahren. Es zeigt sich aber auch: Im Ranking aller 13 kununu Bewertungskategorien landet das Thema „Gehalt/Sozialleistungen“ bei der Zufriedenheit nur auf Platz 10. Mitarbeiter sehen hier also noch Verbesserungsbedarf.

Mit den zwei neuen Produkthighlights von kununu – den Gehalts-Insights und dem Kulturkompass – können Jobsuchende noch schneller und einfacher den passenden Arbeitgeber finden. Die Gehalt-Insights bieten Nutzern darüber hinaus auch die Möglichkeit, den eigenen Marktwert zu ermitteln.

Wer sein Gehalt – natürlich auf anonyme Weise – für die aktuelle oder frühere Positionen eintragen möchte, kann das gerne hier machen.

Über kununu:

kununu ist europaweit die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform und der einzige professionelle Anbieter, der ausschließlich auf Arbeitgeberbewertungen und Workplace Insights spezialisiert ist. Bislang haben Mitarbeiter und Jobsuchende auf kununu.com mehr als 3,8 Millionen authentische Erfahrungsberichte zu verschiedenen Kriterien wie Gehalt, Betriebsklima oder Bewerbungsprozesse hinterlassen. Jobinteressierte finden auf der Plattform daher authentische, detaillierte und ungefilterte Einblicke in die Arbeitswelt. Unternehmen nutzen dieses Feedback, um sich als Arbeitgeber zu entwickeln, ihre Arbeitgebermarke in einem besonders glaubwürdigen Kandidaten-Umfeld zu präsentieren und kontinuierlich den Dialog mit Feedbackgebern und Kandidaten zu führen. kununu ist ein Tochterunternehmen der New Work SE. 140 Mitarbeiter arbeiten in Wien, Boston, Porto sowie Berlin daran, die Arbeitswelt transparenter zu machen.

Pressekontakt:

Yenia Zaba
Director Global Communications & Brand
kununu GmbH
yenia.zaba@kununu.com
M: +43 6767579479

kununu GmbH

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